My first Navi

September 27, 2007

Heute hab ich mir auch endlich eines angeschafft. Ich wollte schon immer mal eines haben, wusste aber nie so richtig welches. Ein Navi. Oder, ausgeschrieben, Navigationsgerät. Der Hersteller nennt es sogar Navigationssystem.

¡Hola! denk` ich da bei mir… alles drinn, alles drann. Weil der Hersteller recht fit ist in Stadtplänen und Routenplaner kann ich nun tolle Ausflüge machen und finde dank exaktem Kartenmaterial leicht hin und jederzeit wieder zurück. Ist schon erstaunlich die technischen Möglichkeiten heutzutage. Kaum ausgepackt tippe ich mit den Fingern auf das Display des Wunderteils und intuitiv verstehe ich den einfachen Aufbau des Bedienkonzeptes. Es dauerte nicht mal eine Minute und die wichtigsten Grunddaten (Sprache, Stimme, Ansicht) mitsamt meinem Heimat Standort waren eingegeben. Sofort zeigt mir der GPS Empfänger wo ich war und berechnet flugs den Weg nach Hause. Prima, die freundliche Stimme von Sandra (von mir ausgewählt), wies mich während der Fahrt rechtzeitig auf die kommenden Richtungswechsel an. Die gesprochenen Angaben waren im Display des Navi durch deutliche Pfeile untertützt.

Nach ca. einer halben Stunde fuhr ich dann die Straße bei mir hinauf und vor der Tür sagte Sandra: „Sie haben Ihr Ziel erreicht“.
Super gell :-)

Mein heutiger Radl Ausflug verlief über das ehemalige BUGA (Bundesgartenschau) Gelände, dem Park der Wohnanlage bei der neuen Messe in München-Riem. Besonders spannend war die rasante Abfahrt von dem Hügel der auf dem Gelände aufgeschüttet war. 29072007-125.jpg

Den Beachvolleyball Platz habe ich am Ostufer des Riemer Sees vorgefunden. Dort spielten einige Bewohner der Messestadt Riem.

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Auf meiner abendlichen Bladetour durch München habe ich gestern die Veranstalter der Strandbar beim emsigen Sand schaufeln fotografiert:

Strandbar

Es waren angenehme Abende an der Corneliusbrücke. Ich freue mich schon dann und wann meine Zehen am neuen Standort im Sand zu vergraben.

Allzeit gutes Wetter! :-)

Auf der Suche nach dem Jakobsweg irrten wir heute mit dem Radl an der Isar umher. Irgendwo sollte er da sein oder zumindest ein Teil davon. An der Marienklause auf der Brücke (Marienklausensteg) entschlossen wir uns eine Nonne zu fragen, die gerade dort entlangging. Ich unterstellte Ihr über den Jakobsweg genaue Kenntnis zu haben. Umso erstaunter waren wir, wie diese verneinte um uns dann, äusserst hilfsbereit, von einer älteren Dame in einem nahe gelegenen Häuschen zu erzählen, deren Mann kürzlich verstarb. „Möglicherweise kennt die Frau den Weg“ vermutete sie. Als Mecky den freundlichen Ratschlag höflichst ablehnte, trat die Nonne, vielleicht etwas hilflos, an vorbeigehende Passanten heran und bezog diese in die Fragenstellung mit ein.

laufen wir halt

Oktober 30, 2006

Guten Morgen liebe Sorgen. Nein, nicht so negativ – dank der Zeitumstellung von Samstag auf Sonntag ist es sogar schon hell heute morgen um 8. Also besinne ich mich zurück an die Zeit in der mir der Sport auf die Sprünge half, zieh mir die Jogginghose und die Laufschuhe an und laufe los. Bin fast zu warm angezogen mit 2 T-Shirt einem Sweatshirt und der Laufjacke aber schwitzen ist gesund…