Somewhere Over The Rainbow

Januar 11, 2009

höre grad „Somewhere Over The Rainbow“ von

Israel Kamakawiwo’ole

gesungen, einfach schön

:-)

Nettighaftigkeit

November 15, 2008

Was ist wahre Nettighaftigkeit? Gehört zu den Nettighaftigkeiten das grundsätzliche nett sein dazu oder genügt es volkommen sich in einer momentanen Phase der Nettigkeit zu befinden. Ja, wieder einmal eine Frage auf die ich oder er oder sie keine allumfassend gültige Antwort parat haben, oder? Wenn es so ist, dann bitte her damit:

Muttertag

Mai 6, 2008

zweitausendacht – der erste Eintrag ist gemacht…

Unglaublich! Es ist schade, aber war: heute am 07.06.08 gibt es wieder einen Blog-Eintrag.

Warum der Muttertag heißt?

Für diejeniegen, die mich persönlich kennen steht dies außer Frage.
Für die anderen: ich habe ihn vergessen.

P.S.: Nachtrag / Ich habe den Muttertag gar nicht vergessen, mein Kalender lügt. Dieses Jahr fällt der ja auf den 11. Mai, also auf den Pfingstsonntag. Da ist es wohl besser schon am Samstag die Blumen zu besorgen. Am Pfingstsonntag haben vielleicht keine Blumengeschäfte offen?

Unangenehmlichkeiten

Dezember 28, 2007

Die Überprüfung bei einer bekannten Suchmaschine brachte soeben ungefähr 1.720 Ergebnisse für „Unangenehmlichkeiten“ zutage. Im Wörterbuch habe ich es nicht gefunden. Aber es  gibt das wohl tatsächlich nicht nur in meinem Wortschatz. Möglicherweise bringt die Suche in naher Zukunft schon 1.721 Ergebnisse und noch mehr. Vielleicht wird das Wort mal neu erfaßt?
Unangenehme Dinge gibts es ja genug: Steuern zahlen, nach Weihnachten abnehmen, der näher rückende Zahnarzttermin…

Wem weitere Unangenehmlichkeiten einfallen darf die Liste übers Kommentarfeld gerne erweitern, ich wünsche jedenfalls ein angenehmes 2008!

My first Navi

September 27, 2007

Heute hab ich mir auch endlich eines angeschafft. Ich wollte schon immer mal eines haben, wusste aber nie so richtig welches. Ein Navi. Oder, ausgeschrieben, Navigationsgerät. Der Hersteller nennt es sogar Navigationssystem.

¡Hola! denk` ich da bei mir… alles drinn, alles drann. Weil der Hersteller recht fit ist in Stadtplänen und Routenplaner kann ich nun tolle Ausflüge machen und finde dank exaktem Kartenmaterial leicht hin und jederzeit wieder zurück. Ist schon erstaunlich die technischen Möglichkeiten heutzutage. Kaum ausgepackt tippe ich mit den Fingern auf das Display des Wunderteils und intuitiv verstehe ich den einfachen Aufbau des Bedienkonzeptes. Es dauerte nicht mal eine Minute und die wichtigsten Grunddaten (Sprache, Stimme, Ansicht) mitsamt meinem Heimat Standort waren eingegeben. Sofort zeigt mir der GPS Empfänger wo ich war und berechnet flugs den Weg nach Hause. Prima, die freundliche Stimme von Sandra (von mir ausgewählt), wies mich während der Fahrt rechtzeitig auf die kommenden Richtungswechsel an. Die gesprochenen Angaben waren im Display des Navi durch deutliche Pfeile untertützt.

Nach ca. einer halben Stunde fuhr ich dann die Straße bei mir hinauf und vor der Tür sagte Sandra: „Sie haben Ihr Ziel erreicht“.
Super gell :-)

Wenn der Fasching als die fünfte Jahreszeit gilt, ist dann das Oktoberfest in München wohl die sechste? Na ja, ganz egal, ob und in welche Jahreszeit man es kategorisieren möchte: in München herscht jedenfalls wieder zur Wiesn, heuer ab dem 22. September, der Ausnahmezustand.

Trotz des knapp 8,- Euro teuren Bierpreises wird sich bis zum 7. Oktober sicherlich wieder ein rekordverdächtiger Konsum eingestellt haben. Freilich ist auch das Outfit wichtig: die Trachten, im Alltag fast ganz aus unserem Blickfeld verschwunden, häufen sich auf dem Oktoberfest derart, daß es eine wahre Freude ist. Viele Männer ziehen sich für den Wiesn Ausflug eine Lederhose, ein Leinenhemd und Haferlschuhe an. Unzählige Frauen sind mit ihrem Dirndl fesch herausgeputzt. Für mich ist es eher unwichtig ob die Träger richtige Urgestalten sind oder fernöstliche Besucher, hauptsache die Kleidung ist natürlich und wirkt nicht zu kitschig.

Allzeit friedliche Wiesn!

Stille

April 19, 2007

Wunderbar, der Arbeitstag ist geschafft und Ruhe kehrt ein. Ach, wie genieße ich die Stille, kein Lärm, kein Telefon, keine Klingel. Mommentan sitze ich auf der Sonnenliege und schalte nicht einmal den Radio ein.

Sonnige Grüße :-)

Abfallsack

März 25, 2007

Na toll, eigentlich habe ich jetzt so gar keinen Bock meine Küche aufzuräumen und dann passiert sowas:

Seit ein paar Tagen stapelt sich das Geschirr auf der Küchenarbeitsplatte. Ich hatte irgendwie keine Zeit (Lust?)
die Spülmaschine auszuräumen. OK, denke ich, aufraffen ist halb erledigt – fange ich mit dem Abfall an. Danach das gespülte Geschirr ausräumen und das benutzte einräumen. Etwas Struktur sollte den Ablauf auf die Strecke bringen. Ist gar nicht so schlimm eigentlich, schnell den Abfall runter bringen, Geschirr bewegen und staubsaugen. Doch kaum habe ich den Abfallsack in der Hand reißt dieser in der Hälfte durch und alles landet auch dem Boden. Die verschimmelte Orange liegt neben den Kaffefiltern der letzten Tage, die Joghurtbecher sind in alle Richtunge gerollt, die Plastikverpackungen der kürzlich verzehrten Wurst- und Käsesorten falten sich in der neu gewonnenen Freiheit auseinander. Natürlich hat sich auch das Kaffepulver komplett über den Küchenboden verteilt.

Schöne Bescherung!

Mönsch, de Leude…

März 16, 2007

graD höR ichS: tecnologischE musiK

zuM teiL hörN daS sogaR japaneR

ok…. sorry… ich hör grad bei nem Interview zu – ich weis selbst nicht warum.

war das schon immer so?

Februar 27, 2007

Heute logge ich mich nach einiger Abstinenz wieder mal in meinen Blog ein und finde einen Button zur Sprachauswahl. Ist das Neu oder mit Perwohl gewaschen?